#beziehungsweise. Eine jüdisch-christliche Soiree

21 1ACK NeujahrFlyerPmit Rabbiner Yechiel Brukner
(Synagogen-Gemeinde Köln) und
Weihbischof Rolf Steinhäuser
(Erzbistum Köln)

Moderation: Thomas Frings
(Referat Dialog und Verkündigung
im Erzbistum Köln)

Musikalische Gestaltung:
Samuel Meller; Thomas Frerichs

Leitung:
Superintendentin Susanne Beuth,
Vorsitzende der ACK Köln

 

Online Veranstaltung

Sonntag, 31. Januar 2021
18 – 19.30 Uhr

abzurufen über www.321.koeln

Vom Rhein zum Baptisterium

Zu einer virtuellen Reise von Taufort zu Taufort lädt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Köln ab Samstag, 27. Juni, ein. In einem Video wird Wasser durch unterschiedliche Kirchen und Gemeinschaften gereicht. Dafür haben zahlreiche Mitwirkende aus den Mitgliedskirchen der ACK jeweils eine kurze Videosequenz gedreht. Symbolisiert wird damit, dass die Taufe das verbindende Element zwischen den christlichen Kirchen ist. Sie verbindet damit auch die Menschen durch alle Zeiten und über alle Konfessionen hinweg miteinander. Der virtuelle Taufweg beginnt am Rhein und endet im Baptisterium am Dom.

Ursprünglich war geplant, den jährlichen ökumenischen Tauferinnerungsgottesdienst im frühchristlichen Baptisterium am Kölner Dom am Sonntag, 28. Juni, zu feiern. Coronabedingt lädt die ACK Köln nun mit dem virtuellen Taufweg dazu ein, sich an den Bund zu erinnern, der mit der Taufe zwischen dem Einzelnen, Gott und der Gemeinschaft aller Gläubigen besiegelt wird.

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Aufruf zu Solidarität "Beistand, Trost und Hoffnung"

Wort der drei Kirchen zur Corona-Krise

Erstmals haben die katholische Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland und die Orthodoxe Bischofskonferenz eine gemeinsame Erklärung zu einer aktuellen Situation veröffentlicht. Hier die Dokumentation.

Die Ausbreitung des Corona-Virus und die drastischen Auswirkungen beträfen jeden Einzelnen, betonen die Vorsitzenden, Bischof Georg Bätzing, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Metropolit Augoustinos.

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die gegenwärtigen Tage sind geprägt von der krisenhaften Gesamtsituation, die durch die Verbreitung des Corona-Virus hervorgerufen wird. Das Bemühen, die Verbreitung dieser Krankheit zu verlangsamen, führt zu drastischen Maßnahmen. Jede und jeder von uns ist konkret betroffen.Da wir dieses Bemühen selbstverständlich unterstützen und uns an die staatlichen Vorgaben konsequent halten wollen, wurden auch gemeindliche Veranstaltungen abgesagt und kirchliche Einrichtungen weitgehend geschlossen. Sie können sicher nachvollziehen, wie schwer es uns gefallen ist, in diesen beunruhigenden Zeiten alle öffentlichen Gottesdienste auszusetzen. Gerade in schweren Zeiten ist es für uns Christen eigentlich unabdingbar, die Nähe Gottes zu suchen, indem wir uns zu gemeinsamen Gebeten und Gottesdiensten versammeln.Und doch ist dieser Verzicht notwendig, um die Pandemie so weit als irgend möglich einzugrenzen, deren schwerwiegende Auswirkungen wir alle persönlich zu spüren bekommen. Uns alle treffen die Einschränkungen. Manche sind selbst oder in ihrem Umfeld von Erkrankung, schweren Krankheitsverläufen oder gar Tod betroffen.Viele sind aufgrund des gesellschaftlichen Stillstands in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht und mit großen Zukunftssorgen konfrontiert. Auch wenn die Gottesdienste derzeit nicht stattfinden können, können Sie sich - das möchten wir Ihnen zusagen - unserer solidarischen Unterstützung, unseres persönlichen Beistands und unseres Gebetes gewiss sein.Wie alle unverschuldete Not, die über die menschliche Gemeinschaft kommt, so kennt auch diese Krise keine Gerechtigkeit. Sie trifft die einen nur ganz am Rande, die anderen, oft genug die Schwachen, aber mit aller Härte. Deshalb, aber auch wegen der notwendigen Isolation der Menschen, sind das Füreinander-Dasein und die Solidarität in dieser Zeit so unabdingbar, um das humane Angesicht unserer Gesellschaft nicht zu entstellen oder gar zu zerstören.

Weiterlesen: Aufruf zu Solidarität "Beistand, Trost und Hoffnung" 

Herrnhuter Losungen

Tageslosung von Samstag, 27. Februar 2021
Wie ein Adler ausführt seine Jungen und über ihnen schwebt, breitete der HERR seine Fittiche aus und nahm sein Volk und trug es auf seinen Flügeln.
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren.

Nachrichten

Ökumenisches Abendgebet

Die Ökumenischen Abendgebete

 

finden jeweils am letzten Sonntag im Monat um 18 Uhr in der Antoniter-Kirche statt.
Schildergasse 57, 50667 Köln

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